Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee Auschwitz

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee die von den Nazis zur Massenvernichtung aller in ihren Augen minderwertigen Menschen eingerichteten Konzentrations- und Vernichtungslager in Auschwitz. Allein in diesen Lagern ermordeten die Nazis systematisch über eine Million Kinder, Frauen und Männer.

Wir gedenken heute am Jahrestag der Befreiung allen Opfern des Hitler-Regimes und seiner willigen Handlanger. Wir werden die Schuld derjenigen, die sich an der Ermordung unzähliger Menschen beteiligten und derjenigen, die dabei zusahen oder wegschauten, niemals vergessen und niemals vergeben.

Für uns bedeutet gedenken aber nicht nur erinnern. Gedenken heißt für uns auch zu kämpfen. Zu kämpfen für eine solidarische Gesellschaft in der alle Menschen in Frieden und Freiheit ohne Armut oder Ausgrenzung leben können. Dies bleibt unser Versprechen gerade heute, in der wieder eine rechtsextreme Partei im Bundestag und in den Länderparlamenten die Macht an sich reißen will und mit ihrer rassistisches Hetze unsere Gesellschaft vergiftet.

Das Vermächtnis der Ermordeten ist unsere Verpflichtung
Nie wieder Auschwitz – Nie wieder Faschismus

2 Gedanken zu „Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee Auschwitz“

  1. Holocaust. Ein Begriff der für ein unbeschreibliches Übel steht das nicht nur durch Nazis verübt wurde. Holocaust fand sich 1995 in Jugoslawien. Man fand wieder KZL. Das aktuelle Wirken gegen das kurdische Volk kann durchaus als Holocaust bezeichnet sein. Ja und wenn wir an den G20 zu Hamburg 2017 denken da soll es Dinge gegeben haben die fast schon Vorboten zu Holocaust sein können.

    Wir sind als „rote“ Revolutionäre verpflichtet an den Nazi Holocaust zu erinnern und erst recht ist es unsere Pflicht Neuzeit Holocaust mit allen Mitteln zu bekämpfen

  2. Nie mehr – so das Versprechen. Dies wurde aber nie eingehalten. Mit der Zeit veränderten sich die Begriffe aber die Zustände blieben fast gleich. Aber auch damals sah man das KZ und man könnte es kaum glauben. Man zögerte. Heute sieht man den Neuzeit Holocaust … kaum zu glauben das man wieder zögert diesen übel in manchen Schweinestaaten ein Ende zu machen.

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