Links sein heißt solidarisch sein – die Rote Hilfe ist ein Teil davon

Links sein, heißt solidarisch sein. Solidarisch mit den unterdrückten und ausgebeuteten Menschen dieser Welt. Solidarisch mit allen von Diskriminierung und Rassismus betroffenen Menschen. Solidarisch mit den von staatlicher Verfolgung und Repression betroffenen Kämpfer’innen und Aktivist’innen für eine gerechtere Welt. Solidarisch mit den unterschiedlichen Aktionsformen.

Auch wir sind fortlaufend staatlichen Repressionen ausgesetzt. So wird einer unserer Genossen Ende November wegen angeblicher versuchter Gefangenenbefreiung und Angriffe auf Polizisten vor dem Amtsgericht in Berlin angeklagt. Und demnächst steht die Berufungsverhandlung gegen einen Genossen wegen angeblicher Körperverletzung bei einer AfD-Veranstaltung vor dem Landgericht Mannheim an. Ob bei Protesten gegen das ausbeuterische kapitalistische System oder bei Aktionen gegen Nazis – es kann jede(n) treffen.

Die Rote Hilfe ist Teil der praktizierten Solidarität. Der wichtigste Zweck der staatlichen Verfolgung ist es, Einzelne herauszugreifen, zu isolieren und durch exemplarische Strafen einzuschüchtern. Die Rote Hilfe stellt dem durch politische, materielle und konkrete Unterstützung das Prinzip der Solidarität entgegen und ermutigt damit weiter zu kämpfen. Für uns als Teil der radikalen Linken ist es völlig klar, dass wir die Rote Hilfe nicht nur als Mitglied unterstützen.

Solidarität ist eine Waffe. Werdet Mitglied der Roten Hilfe.

Link zur Internetpräsenz der Roten Hilfe: https://www.rote-hilfe.de

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