Ein Genosse ist tot – Am 09.11.1974 starb Holger Meins in den Fängen des Staates

Am 9. November 1974 starb Holger Meins an den Folgen seines Hungerstreiks. Der Staat nahm seinen Tod in Gefangenschaft bewusst in Kauf. Mit seinem Hungerstreik protestierte Holger gegen die unmenschlichen Haftbedingungen, mit denen der Staat alle inhaftierten RAF-Mitglieder folterte.

Paradise Papers, weltweiter Klimawandel, Rohstoffdiebstahl durch Konzerne, Arbeitskräfteausbeutung, Armut und Hunger. Der Kampf gegen den globalen Kapitalismus und die Herrschaft des Geldes ist für uns auch heute noch unausweichlich.

Kein Vergeben. Kein Vergessen.

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3 Antworten

  1. Mobby Dick sagt:

    Der Holger… wie so viele Genossinnen und Genossen feine liebenswerte Menschen. Es ist ein extrem zu sehen wie viele an ihrem Ende ausgesehen haben. Aber deren tot ist unsere Verpflichtung weiter zu machen selbst wenn wir auch so enden sollten.

    • Iris sagt:

      Hallo Mobby Dick…

      Wir machen doch seit Generationen weiter und die Genossen*innen der Antifa Rheinpfalz haben es drauf. Gruß an D und R.

      Iris

      • Mobby Dick sagt:

        Hallo Iris

        Es war ja klar das sich gerade die Springer Presse mit Schlagzeilen wie „sie sind wieder da“ oder „RAF Rentner“ in Szene setzt. Aber diese neuen Strategien diese imperialistischen und kapitalistischen Deppen ins offene Messer laufen zu lassen sie quasi mit eigenen Mitteln zu schlagen ist genial. Was man sich wünscht ist ein viel engeres miteinander zum Beispiel zur Antifa.

        Gemeinsam schaffen wir es. Holger wäre Stolz. Grüße an D und R.

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